Aus unserer Arbeit

 

Sie finden hier  nach Aktualität aufgelistet, welche Vorhaben wir aktuell fördern und in der Vergangenheit unterstützt haben. Möchten Sie sich über Projekte aus einem bestimmten Themenbereich oder einem konkreten Zeitabschnitt informieren, können Sie mit den Filtern eine Vorauswahl treffen. Noch ein Hinweis: Neben den hier ausgewiesenen Themen fördern wir auch Sprachkurse. Informationen hierzu finden Sie separat im Unterpunkt „Themen“ im Menübereich „Förderung“.

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Kommunikative Kompetenzen erweitern: Medizinstudierende erproben Ansätze der Integrativen Medizin

Der Austausch zwischen Ärztin oder Arzt auf der einen und Patientin oder Patient auf der anderen Seite entscheidet mit, wie erfolgreich eine Therapie verlaufen kann. So bekannt dieser Aspekt ist, so häufig wird er im medizinischen Alltag noch vernachlässigt. Ein deutsch-israelisches Projekt will dies ändern: Es bietet Medizinstudierenden aus beiden Ländern die Möglichkeit, ihre Kommunikationsfertigkeiten zu verbessern – mit Hilfe von Techniken aus der sogenannten Integrativen Medizin.

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Der Kranich auf Reisen: Israel und Deutschland durch BNE verbinden

Ein Zugvogel wird zum Gegenstand und Sinnbild eines Projekts, das Umwelt- und interkulturelle Bildung zusammendenkt: 20 Teilnehmende aus Deutschland und Israel werden zwei Jahre lang Strategien zum Schutz des in beiden Ländern bekannten und verbreiteten Kranichs erarbeiten. Dabei erfahren sie viel über die teils ähnlichen, teils unterschiedlichen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Einflüsse, die hier wie dort auf die Ökosysteme einwirken.

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Partizipatorische Strategien für diverse Nachbarschaften – Lod und Neukölln

Zusammenleben in Vielfalt beginnt ganz unmittelbar in der eigenen Nachbarschaft. Ein deutsch-israelisches Kultur – und Community-Projekt setzt daher im gelebten Alltag zweier durch eine hohe Diversität gekennzeichnete Stadtteile an – und bringt über die Teilnehmenden hinaus Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen zusammen.

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Migrationsgesellschaften unter Stress – Deutschland und Israel

Die Themenfelder Migration und Sicherheit werden mehr denn je miteinander verknüpft – im öffentlichen Diskurs und auf politischer Ebene. Studierende der TU Chemnitz und des Sapir College Sderot vergleichen im Rahmen universitärer Workshops die Situation in Deutschland und Israel: Welche Potenziale eröffnen sich beiden Gesellschaften durch Einwanderung und Integration, und welche Sicherheitskultur bilden sie jeweils aus, um Risiken zu begegnen?

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Feministische Filmvorführungen

Frauenbilder, wie sie häufig in Medien, Öffentlichkeit und Kultur dargestellt werden, reflektieren nicht oder nur teilweise die tatsächlichen Erfahrungen von Frauen. Ein deutsch-israelisches Filmprojekt setzt hier an und hält den herkömmlichen Vorstellungen weiblicher Lebenswelten und Geschlechterrollen den vielfältigen Blick feministischer Filmemacherinnen entgegen.

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Formula ATID – Angewandter Technologietransfer Israel-Deutschland

Was haben Carbonfelgen und deutsch-israelischer Austausch miteinander gemein? Im bilateralen Projekt „Formula Atid“ entwickeln Studierende je einer Hochschule in Deutschland und Israel im interdisziplinären Team gemeinsam eine Carbon-Felge für Rennfahrzeuge und erproben sie im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs bis hin zum Praxistest beim Autorennen. Renn-Faszination und Interkulturalität treffen dabei zusammen - und es geht neben fachlichem Austausch auch um Team-Building über Grenzen hinweg.

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Kinderschutz International – Gemeinsam Verstehen, Verknüpfen, Verbessern

Kinder bedeuten Zukunft. Wie werden ihre Rechte in Deutschland und Israel wahrgenommen, und welche Rolle spiel Kinderschutz hier wie dort? Über welche Ressourcen wiederum verfügen die Jüngsten der Gesellschaft selbst, und welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Studierende der Pädagogik und Sozialen Arbeit an der Frankfurter Goethe-Universität und der Hebrew University of Jerusalem stellen Vergleiche auf und ziehen Schlüsse – in Theorie und Praxis.

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OUT OF PLACE

(K)einen Platz in der Gesellschaft finden: Was bedeutet das für Menschen, die „out of place“ sind? Zwanzig junge Filmschaffende aus Deutschland und Israel stellen die Frage, was Identität hier wie dort bedeutet und portraitieren Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihres sozialen Status' außerhalb stehen, die auf der Flucht sind oder die aufgrund von psychischer Krankheit oder Drogendelikten ausgegrenzt werden. In zehn Kurzfilmen fragen sie danach, ob und wie Integration in modernen pluralistischen Gesellschaften gelingen kann.

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OUT OF THE BOX // PIONIER – Eine deutsch-israelische Theaterinteraktion

Ein Team von Theaterschaffenden begibt sich auf eine interkulturelle Expedition: Es geht um den Pioniergedanken in Deutschland und Israel, um Erfahrungen in Geschichte und Gegenwart, um Gesellschaftsutopien und Alltag. Am Ende entsteht mit den Mitteln des Theaters Neuland – bei Beteiligten und Publikum gleichermaßen.

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Fachkräfteaustausch „Religiös begründete Radikalisierung“

Religiös begründete Radikalisierung und ihre Auswirkungen gehören weltweit zu den gegenwärtig größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Wie kann man der Spirale aus Ideologie und Gewalt auf zivilgesellschaftlicher Ebene begegnen, und welche Kompetenzen und Netzwerke sind dafür notwendig? Ein bilateraler Fachkräfteaustausch will den Rahmen schaffen, um gemeinsam effektive Angebote zu entwickeln.

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Designing Tomorrow // Über Morgen

Wohin geht der Nationalstaat in Zeiten der digitalen Gesellschaft? Mit den Methoden der Science Fiction entwerfen die Teilnehmenden des Projekts Designing Tomorrow // Über Morgen und Speaker der Konferenzen Utopia und re:publica in Tel Aviv und Berlin Zukunftsvisionen zu Gesellschaftskonzepten.

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Back and Forth 2015

Berlin und Tel Aviv: Zwei Metropolen und vier persönliche Geschichten. Erzählt werden sie mit den Mitteln des Films von 12 Studierenden der Filmhochschulen beider Städte, die sich in gemischten Teams ihren Blick auf die jeweils andere Lebenswirklichkeit erarbeiten.

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Migration Hub Berlin – Tel Aviv

Kaum ein Thema war in der jüngsten Vergangenheit in den Medien weltweit so präsent wie der Zuzug von Geflüchteten aus Syrien und anderen Regionen der Welt. Was dabei oft als „Krise“ betitelt wird, wenden die Initiatoren des Projekts Migration Hub Berlin – Tel Aviv ins Gegenteil: Welches kreative sozialunternehmerische Potenzial bringen geflüchtete Menschen mit in die Metropolen, und welche gesellschaftlichen Entwicklungschancen ergeben sich für beide Seiten daraus?

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aviv-Magazin

Eine Zeitschrift, die nicht nur bilingual erscheint, sondern auch von zwei Seiten aufgeschlagen und gelesen werden kann: Das ist das deutsch-hebräische Kultur-Magazin aviv. Deren Macherinnen und Macher wollen damit zum einen auf die Besonderheiten beider Sprachen hinweisen, die über die unterschiedlichen Leserichtungen weit hinausgehen, und zugleich eine Plattform für den sprachlichen und kulturellen Austausch schaffen.

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Community Now? Gemeinschaftskonzepte in Israel und Deutschland

Wem gehört die Stadt, und wie wollen die Menschen in ihren Communities leben und Nachbarschaft gestalten? Welche Rolle kann dabei das Zusammenwirken von Design und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten spielen? Das bilaterale Projekt Community Now setzt sich bereits seit 2013 aktiv mit diesen Fragen auseinander und geht nun in die Verlängerung. Die Teilnehmenden aus Deutschland und Israel werden dabei selbst zu Protagonistinnen und Protagonisten lokalen Wandels.

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Plurikulturelle Lehr- und Lernwelten - ein deutsch-israelischer Vergleich

Schulen und Bildungseinrichtungen spiegeln die Gesellschaft und umgekehrt. Was heißt dies für junge angehende Lehrerinnen und Lehrer, und wie stellt sich für sie die Situation in einem transnationalen Zusammenhang dar? Studierende aus Deutschland und Israel wollen dies im Rahmen einer bilateralen Kooperation mit eigenen empirischen Untersuchungen herausfinden – und damit der fachlichen und der gesellschaftlichen Diskussion um die Reflexion von Vielfalt im Bildungswesen neue wichtige Impulse geben.

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72 Minutes – The Urban Intervention Game

Architektur reagiert auf die Gesellschaft, und die Gesellschaft reagiert auf Architektur. Dieser Prozess läuft normalerweise sehr langsam ab – und wird nun im Rahmen eines Spiels mit urbanen Interventionen in nur 72 Minuten öffentlich sichtbar. Es geht um Tempo und Tiefe zugleich, um Rollenspiele und gesellschaftliche Herausforderungen – und am Ende um Erkenntnisse, wie der kreative Umgang mit komplexen Themen Strukturen im Stadtraum – und damit die Stadt – verändern kann.

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Glocal Neighbours

Leben wir lokal oder global? Oder beides, also „glocal“? Das Projekt Glocal Neighbours geht von letzterer These aus – denn was lokal von Belang ist, ist dies fast immer auch auf globaler Ebene. Doch welche Fragen beschäftigen Menschen in anderen Communities konkret und wie gehen sie mit Herausforderungen um? Was kann man voneinander lernen? Die Projekt-Teilnehmenden aus Stuttgart in Deutschland und Holon in Israel suchen nach Antworten.

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greenXchange 2015 – Deutsch-Israelisches Nachhaltigkeitsprogramm für Young Professionals

greenXchange geht 2015 in die zweite Runde: Das Programm, das Studierende höherer Semester und junge Berufstätige aus Deutschland und Israel zusammenbringt, konfrontiert die Teilnehmenden auch in diesem Jahr mit wichtigen Fragestellungen aus dem Bereich Umwelt. Das Stichwort Nachhaltigkeit spielt diesmal eine besondere Rolle: Teil der diesjährigen Herausforderungen wird sein zu untersuchen, wie die im Vorjahr initiierten Projekte in Israel Fuß gefasst haben.

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Living Future! – Das Jubiläumsprojekt des Zukunftsforums

50 Jahre nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel feiert das Zukunftsforum das Jubiläum mit einer besonderen Konferenz: Auf einer Doppelveranstaltung in Berlin und Tel Aviv treffen sich Projektteilnehmer und Projektteilnehmerinnen der letzten sechs Jahre, um neue Netzwerke zu bilden und Impulse für die Zukunft der Kooperation zu geben.

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Störung / Ha-fra-ah

Was verbindet Medizin und Neurowissenschaften auf der einen Seite mit Tanz auf der anderen? Auf den ersten Blick nicht viel, aber auf den zweiten entsteht ein ganz neues Feld der Zusammenarbeit. Eine Herausforderung, der sich in Deutschland und Israel junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern stellen.

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ViceVersa: Deutsch-Hebräische Werkstatt für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer

Übersetzung im doppelten Wortsinn: Darum geht es in der inzwischen dritten deutsch-hebräischen Übersetzungswerkstatt. Literatur-Übersetzerinnen und -Übersetzer aus beiden Ländern tauschen sich dabei über die Feinheiten der Übertragung von Texten von einer in die andere Sprache aus. Und die besteht bei weitem nicht nur aus lexikalischen Fragestellungen.

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German-Israeli Young Researchers' Exchange on Diversity

Was bedeutet Vielfalt im heutigen Deutschland und Israel? Was lässt sich darüber mit den Methoden der Feldforschung herausfinden? Und wo ordnen sich junge Forschende aus beiden Ländern in diesem Spannungsfeld selbst ein, sowohl in akademischer Hinsicht als auch als Bürgerinnen und Bürger? Ein bilaterales Forschungsprojekt geht diesen Fragen nach – die Antworten werden nicht nur für den wissenschaftlichen Diskurs von Gewicht sein.

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Soziale Arbeit in multi-ethnischen Gesellschaften - Ein Austauschprogramm

Pädagogische Arbeit bewegt sich häufig in einem Spannungsfeld der kulturellen, religiösen und sozialen Identitäten und Zuschreibungen. Was bedeutet dies für die Praxis von Pädagoginnen und Pädagogen – nicht nur im Hinblick auf ihre Klientel, sondern auch für die eigene Biographie? Fachkräfte aus Deutschland und Israel setzen sich mit diesen Fragen (nicht nur) vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts auseinander.

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greenXchange 2014 – Deutsch - Israelisches Nachhaltigkeitsprogramm für Young Professionals

Umwelt, Nachhaltigkeit, green management: Kein Ort auf der Welt kommt heute an diesen Themen vorbei, und erst im internationalen Vergleich zeigt sich, welche Ansätze und Methoden sich unter welchen Bedingungen bewähren. Das Programm greenXchange bringt alljährlich junge Berufstätige und fortgeschrittene Studierende aus Deutschland und Israel vor diesem Hintergrund zusammen und macht sie zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren neuer Ideen und Ansätze.

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Das Eigene und das Fremde - Bilaterales Illustrationsprojekt

Was ist vertraut und was ist fremd? Wie unterscheiden wir uns und wo findet sich Gemeinsames? Was im Gespräch und im Erleben bereits eine große Rolle spielt, findet im künstlerischen Gestalten seinen besonderen Ausdruck. Rund zwölf Illustratorinnen und Illustratoren aus Deutschland und Israel wollen das Ganze ermessen – sowohl im temporären Zusammenleben als auch in der gemeinsamen Arbeit.

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Skaten und Musik – Eine filmisch dokumentierte Begegnung von Jugendkulturen

Popkultur ist international – sie verbindet Jugendkulturen über Ländergrenzen hinweg. Deshalb reisen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugend- und Kultureinrichtungen in Esslingen und Ostfildern, Mitglieder der Stuttgarter Band „Die Nerven““ sowie Skaterinnen und Skatern aus der Region nach Givatayim. Ihr Ziel: gemeinsam mit jungen Israelis die Skater- und Musikszene in Tel Aviv zu erkunden.

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New Shores – New Styles: Deutsch-Israelischer Mode-Austausch „Biomimetics“

Fashion Weeks und Laufstege sind nicht die ersten Orte, die den meisten Menschen zum Thema interkultureller Austausch in den Sinn kommen. Dabei ist Mode durchaus ein Medium, mit dem neben Zeitgeist auch soziokulturelle Werte vermittelt werden. Modedesign-Studierende aus Deutschland und Israel setzen sich genau damit auseinander und fügen eine weitere Ebene hinzu: In welchem Verhältnis stehen (nachhaltige) Mode und Natur? Nicht Öko-Strick lautet dabei die Aufgabenstellung, sondern Biomimetics.

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Identität und Zugehörigkeit – Lernräume

Was ist meine Geschichte und wo gehöre ich hin? Das Jugendmuseum Schöneberg in Berlin und das Institut Merchavim in Ramla gestalten Räume im materiellen wie übertragenen Sinn, in denen junge Menschen das Eigene und das Andere erfahren und ausdrücken können.

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A.C.T – Art/Community/Technology. The Cross-Cultural Creative Mashup

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen: Anlässlich dieses bilateralen Jubiläums in 2015 wird eine interdisziplinäre Internet-Plattform dem kulturellen Dialog zwischen Deutschland und Israel einen virtuellen Ort der Vernetzung geben, der weit in die analogen Kulturszenen und Communities hineinreicht.

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Menschenrechtsbildung in Alternativschulen –

ein Netzwerk für Lehrerinnen und Lehrer

Menschenrechtsbildung auf den schulischen Lehrplan zu bringen – das ist das Ziel eines Projekts der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank in Zusammenarbeit mit dem Masar Institute of Education in Nazareth und der zum Institut gehörenden Alternativschule sowie der Freien Schule Frankfurt am Main. Dabei rückt die Frage in den Fokus, was eine starke Zivilgesellschaft bedeutet – sowohl für die Mehrheitsgesellschaft als auch für die in ihr lebenden Minderheiten.

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BACK AND FORTH – HIN UND ZURÜCK
Spuren der Emigration in Tel Aviv und Berlin

Bewegte Bilder vom heutigen Leben in zwei Gesellschaften, in denen vieles und viele ebenfalls genau das sind, nämlich in Bewegung: Das ist grob umrissen der Rahmen des gemeinsamen Dokumentarfilm-Projekts der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und der Tel Aviv University. Es geht um Emigration hier wie dort – und um eine deutsch-jüdische Spurensuche in wechselseitiger Perspektive.

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Die „theoretische Lücke“ als Element politischer Konflikte und ihrer Lösung

Welche Entwicklungen und welche Kräfte wirken von außen auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ein? Im Rahmen einer langfristig angelegten Kooperation zwischen der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Hebrew University of Jerusalem geht ein Forschungs-Vorhaben dieser Frage nach.

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Erinnerung und Vielfalt im deutsch-israelischen Jugendaustausch

Wie erinnern sich ganz junge Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen an etwas, das sie nicht selbst erfahren haben? Wie erleben sie Formen des Erinnerns an den Holocaust, die von anderen Generationen vor ihnen geprägt wurden? Junge Nachwuchskräfte in der Bildungsarbeit begleiten Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Israel bei der Auseinandersetzung mit der Frage, was Gedenken für sie heißt –  und entwickeln auf der Grundlage ihrer Erfahrungen neue Konzepte für eine innovative Erinnerungskultur.

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X-Change for Competence

Migration, Armut, Chancengleichheit, Umweltschutz: Dies sind nur einige der Herausforderungen, denen Menschen sich heute gegenübersehen – nicht nur in Deutschland und Israel, sondern über alle Grenzen hinweg. Sie können nicht von einzelnen Staaten und Regierungen alleine gelöst werden und rufen deshalb auch nach neuen Formen der Kooperation zwischen dem öffentlichen, privaten und dem sogenannten Dritten Sektor. Das Programm „X-Change for Competence“ will genau dazu beitragen: neue Verbindungen zu ermöglichen, um gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.

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Collaborative Students‘ Project

Von Kiryat Tivon nach Bochum und zurück: Zwei Gruppen von Studierenden der Erziehungswissenschaften aus Deutschland und Israel treffen zusammen, um Fachdiskurse und pädagogische Praxis des jeweiligen Gastlandes kennenzulernen. Und es geht um noch mehr: Was bedeuten (allgemeine) Geschichte und (individuelle) Erinnerung in von Einwanderung geprägten Gesellschaften? Diversität und Identität werden damit zu Leitthemen der doppelten Begegnung.

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Deutsch-Israelisches Post Doc Seminar zu deutsch-jüdischer Geschichte

Forschung lebt vom Austausch – zwischen den Disziplinen, zwischen den Wissenschaftskulturen und zwischen den Forschenden selbst. 14 junge deutsche und israelische Post-Doktorandinnen und -Doktoranden im Fachbereich Deutsch-jüdische Geschichte treten daher in einen intensiven wissenschaftlichen Dialog, um ihre Forschungsprojekte transnational zu diskutieren und die Forschungskultur des jeweils anderen Landes tiefer kennenzulernen.

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Empowering Families at Risk

Chancengleichheit bilateral: Sozio-ökonomisch benachteiligte Familien benötigen eine besondere Unterstützung, wenn es um Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe geht. In Deutschland wie in Israel gleichermaßen ist dabei die Frage brisant, ob die Unterstützung bei den Eltern oder bei den Kindern ansetzen soll. „Empowering Families at Risk“ gibt eine klare Antwort: bei beiden.

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ViceVersa: Deutsch-Hebräische Übersetzungswerkstatt

Deutsch-hebräisch, hebräisch-deutsch, vice versa. Es klingt so einfach, einen Text von einer Sprache in eine andere zu übertragen – und ist doch so voraussetzungsvoll. Die Feinheiten der literarischen Übersetzung stehen deshalb im Mittelpunkt des Workshops ViceVersa: Er bringt junge und erfahrene Übersetzerinnen und Übersetzer zu einem intensiven Arbeitsaustausch zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit zum Fachgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern ihres beruflichen Umfelds.

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In Freundschaft verbundene Städte – Triebfeder für die lokale Entwicklung

Städte stellen bereits in sich ein enges Geflecht aus Beziehungen, Themen und Aktivitäten dar. Kommen sie in Partnerschaften zusammen, weitet sich dieses Netzwerk aus – und verdichtet sich zugleich. Die Deutsch-Israelische Partnerstädtekonferenz versucht hier Schwerpunkte zu setzen, und die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum bringt sich dabei als Impulsgeber gerade im Hinblick auf die künftige Vernetzung von jungen Menschen aus Deutschland und Israel ein.

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First Stepping Stone in a New Path 2012

First Stepping Stone in a New Path – dieser Name eines engagierten deutsch-israelischen Austauschprojekts für Fachkräfte in der beruflichen Bildung, Auszubildende im Baugewerbe und Jugendliche aus sozio-ökonomisch benachteiligten Familien ist Programm und auch wieder nicht. Tatsächlich geht es für alle Beteiligten um ein erstes Sprungbrett und Trittstein auf dem Weg in den Beruf. Das Projekt selbst jedoch findet bereits zum zweiten Mal statt – denn der Erfolg gibt den Initiatorinnen und Initiatoren recht.

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Jugendbegegnung und Erinnerung in der multikulturellen Gesellschaft

Erinnerungskulturen unterliegen vielfachen Wandlungen – das gilt auch für die Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoa, und es gilt in Deutschland und Israel gleichermaßen. Wie gehen junge Menschen hier wie dort mit der Vergangenheit um, und welchen Einfluss haben dabei ihre Herkunftsbiografien? Das Projekt „Jugendbegegnung und Erinnerung in der multikulturellen Gesellschaft“ geht diesen Fragen nach – und entwickelt dabei neue pädagogische Konzepte.

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Renovation or Demolition

Erhalten oder zerstören: Wie mit historischer Architektur umgegangen werden kann, stellt im Falle ehemaliger Nazi-Repräsentationsbauten eine besonders brisante Frage dar. Jeweils 15 Studierende aus Tel Aviv und Berlin untersuchen vor Ort, welche Antworten hierauf in Berlin seit der Wiedervereinigung Deutschlands gefunden wurden – und erproben neue Sichtweisen.

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After School Volunteer Program

In Rahat und der Region Negev leben überwiegend Beduininnen und Beduinen. Um ihre Teilhabe innerhalb der israelischen Gesellschaft zu fördern, werden Jugendliche in einem After School Volunteer Program von internationalen Freiwilligen unterstützt.

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Kom-Mit-Nadev

Komm mit, commit yourself, kum mitnadev (hebr. = steh' auf, Freiwilliger) sei dabei – viele Assoziationen schwingen im Namen des neuen Freiwilligenprogramms „Kom-Mit-Nadev“ mit. Seit September 2010 lädt das Pilotprojekt 20 junge Frauen und Männer aus Israel ein, als Freiwillige in zivilgesellschaftlichen Projekten in Deutschland mitzuwirken – und dabei Land und Leute aus einer besonderen Perspektive kennenzulernen.

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72 Hour Urban Action - Stuttgart 2012

Architektur in Echtzeit: Was normalerweise einen lange währenden Prozess darstellt, realisieren die Teilnehmenden des Festivals 72 HOUR URBAN ACTION in nur drei Tagen. Stuttgart wird dabei zur Bühne für zehn temporäre urbane Interventionen – und ihre Urheberinnen und Urheber aus Deutschland, Israel und zehn weiteren Ländern geben wichtige Stichworte für den Stadtentwicklungs-Diskurs.

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Deutsch-israelische Literaturtage „beziehungsweise(n)“

Familienromane oder Familien in Romanen: Was bedeutet das heute in Israel und in Deutschland? Was bedeutet es in einer Zeit, in der familiäre Beziehungen und Konstellationen ebenso vielfältig sind wie Lebensentwürfe? Während der Deutsch-israelischen Literaturtage treffen Autorinnen und Autoren beider Länder aufeinander, um genau danach zu fragen – gleichermaßen literarisch wie biografisch.

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Advancing Democratic Culture through Education

Demokratie ist nicht einfach da, Demokratie wird gemacht – jeden Tag, an vielen Orten, von denen, die in ihr leben. Eine wichtige Rolle spielen hierbei schulische Bildungseinrichtungen: Was sie vermitteln, prägt die Sichtweisen der jungen Generation. Deutsche und israelische Studierende machen sich ein Bild von der Situation des Schulsystems im jeweils anderen Land – und tauchen tief in die Diskurse ihres Faches ein.

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Tel Aviv meets Stuttgart - Stuttgart meets Tel Aviv

Die Sprache der Musik ist universell - und birgt doch viele kulturelle Eigenheiten. Dieser Gleichzeitigkeit von Verbindendem und Besonderem gehen deutsche und israelische Kompositions-Studierende und ihre Lehrenden zusammen nach: Das Projekt „Tel Aviv meets Stuttgart - Stuttgart meets Tel Aviv“ bietet ihnen die Möglichkeit zu gemeinsamer Arbeit und persönlichem Austausch.

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Sounds of Israel

Die pulsierende israelische Musikszene spiegelt wieder, was auch die Gesellschaft des Landes prägt: eine Vielfalt der Identitäten. Das Hamburger Festival-Ereignis „Sounds of Israel“ will daher nicht einfach Musik aus Israel in Deutschland präsentieren, sondern bringt gerade auch jungen Menschen die Situation israelischer Musikerinnen und Musiker nahe.

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Deutsch-Israelischer Sportleraustausch

Freundschaftsspiel auf allen Ebenen: Zwei Fußballvereine aus Berlin und Jerusalem schlagen Brücken - sportlich, persönlich und bilateral. Dabei begegnen sich nicht nur die beiden Clubs mit ihren Sportlerinnen und Sportlern. Es kommen vor allem Menschen zusammen, um über Fußball und ihr gesellschaftliches Engagement in der Vereinsarbeit zu sprechen - und über alles andere auch.

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Dok-Station - Beyond Yesterday and Tomorrow

Dok-Station - in dieser kurzen Bezeichnung stecken ganze (Film-)Welten. Tatsächlich ermöglicht die Kooperation zwischen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und der Tel Aviv University Studierenden beider Einrichtungen, gemeinsam filmische Projekte zu entwickeln.

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Narrative anerkennen - Identität ausdrücken - Dialog praktizieren

Diversität braucht Dialog. Was genau heißt das für die Bildungsarbeit im Museum und in Gruppenprozessen? Und wer kommuniziert dabei mit wem? Der Verein „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ aus Berlin, das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg und das Center for Humanistic Education beim Ghetto Fighters’ House Museum in West-Galiläa erarbeiten neue pädagogische Ansätze, wie aus einem Nebeneinander ein Miteinander werden kann.

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Homesick

Im modernen Alltagsleben junger Menschen kann Heimweh weit mehr bedeuten als die Sehnsucht nach einem physischen Ort. Das deutsch-israelische Theaterprojekt „Homesick“ der Initiative „Glashaus – Verein der Nutzer der Brotfabrik e. V.“ handelt von genau diesen Facetten der Sehnsucht – zum Beispiel nach etwas Verlorenem, nach der Ferne, nach Freiheit. Brisante Themen, die die gesellschaftliche Gegenwart (nicht nur) in Deutschland und Israel widerspiegeln.

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Erinnerung in der multikulturellen Gesellschaft

In der multikulturellen Gesellschaft gibt es nicht die eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern viele verschiedene – auch an die Shoa. Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Jerusalem erarbeiten gemeinsam Formen des Erinnerns, die den Ansprüchen eines öffentlichen Gedenkens ebenso gerecht werden wie ihrer jeweils eigenen Sicht auf (Familien-)Geschichte.

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Mixstory - Begegnung mit Israel

Wenn Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund unterschiedliche Geschichten über ihre Leben erzählen, dann wird daraus eine „Mixstory“ – so der Name einer medienbasierten Initiative im Rhein-Main-Gebiet. Im Rahmen des Projekts „Mixstory – Begegnung mit Israel“ geht nun die gemeinsame Reise nach Israel, um sich mit jungen Leuten vor Ort über eigene und fremde „gemischte Geschichten“ auszutauschen.

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Kadima - Kehila, Dialogue, Meoravut/Manhigut, Ha'atzama

Die eigene Geschlechtsidentität gehört für junge Menschen in der LGBT-Bewegung – Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender – ebenso zu ihrem Selbstverständnis wie die Auseinandersetzung mit Geschlechterverhältnissen und -politik. Das Projekt „Kadima“ bietet jungen Erwachsenen aus Deutschland und Israel die Möglichkeit, neue Konzepte sozialer und politischer Mitbestimmung zu erarbeiten.

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Berlin Meets Haifa Plus

Die Kooperation der Alice Salomon Hochschule Berlin und der School of Social Work der Universität Haifa ist seit Jahren erfolgreich. Im Zentrum steht ein jährlicher Studierendenaustausch – der 2011 den Titel „Berlin Meets Haifa Plus“ trägt. Es geht um Demokratisierung und Erinnerungspolitiken – in Deutschland wie Israel wichtige Bestandteile öffentlicher Debatten und wissenschaftlicher Diskurse.

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Sommerakademie 2011

Ein- und Ausschlussmechanismen in vielfältigen Gesellschaften

Studierende und Lehrende der Geistes- und Sozialwissenschaften aus Kiel und Tel Aviv bearbeiten in der zehntägigen Sommerakademie „Ein- und Ausschlussmechanismen in vielschichtigen Gesellschaften“ brisante Themen: kulturelle Vielfalt und Einwanderung. Das Ziel sind für die Praxis handhabbare Analysen künftiger gesellschaftlicher Entwicklungen.

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72 Hour Urban Action - integrativer Planungsworkshop

Als 2010 im israelischen Bat-Yam zum ersten Mal das Architektur- und Urban-Art Festival „72 Hour Urban Action“ stattfand, war dies ein Novum: Zehn internationale Teams mit Vertreterinnen und Vertretern aus Architektur, Design, bildender Kunst und Handwerk traten mit ihren baulichen Missionen in einen 72-Stunden-Echtzeit-Wettbewerb. Ein integrativer Planungsworkshop soll nun das Festival nach Stuttgart holen.

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Identität, Integration und Zugehörigkeit

Israelische Schülerinnen und Schüler aus äthiopischen Einwandererfamilien sowie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in Berliner Schulklassen haben viel gemeinsam. Zum Beispiel die Tatsache, dass sie von der Möglichkeit inter- und transkulturellen Lernens in besonderer Weise profitieren. Das Projekt „Identität, Integration und Zugehörigkeit“ entwickelt für beide Zielgruppen Möglichkeiten, sich selbst und „die Anderen“ auf neue Weise kennenzulernen.

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The 4th Berlin – Jerusalem Musical Encounter

Wenn 20 Schülerinnen und Schüler zwischen 9 und 19 Jahren 10 Tage lang gemeinsam Kammermusik spielen, dann ist das nicht einfach eine Aufzählung. Es geht vielmehr um eine Chance für junge Talente – und um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen zwei der in Israel und Deutschland bekanntesten Konservatorien für den musikalischen Nachwuchs.

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Diversität – Bildung – Zugehörigkeit:

Deutsche und israelische Interessengruppen im Dialog

Bildungsprozesse finden nicht im luftleeren Raum statt: Schulen und Universitäten, Museen und (Jugend-)Einrichtungen greifen hier ineinander, und auch die Beziehungen zwischen Ländern spielen bei Fragen des transnationalen Lernens eine wichtige Rolle. Die Konferenz „Diversität – Bildung – Zugehörigkeit“ setzt hier einen begonnen Dialog fort, um neue Akzente zu setzen.

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First Stepping Stone in a New Path

Ein Haus zu bauen kann viele Bedeutungen haben. Wörtlich entsteht ein Gebäude, im übertragenen Sinne ein Netzwerk. Eine Gruppe von Berliner Bautechnik-Auszubildenden und israelischen Jugendlichen tut im Sommer 2011 beides: In einer Kibbuz-Schule arbeiten sie gemeinsam am Bau und schaffen dabei Verbindungen – auch dies sowohl konkret als auch sinngemäß.

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Deutsch-israelische Kooperation in der Krisennachsorge

nach der Amoktat in Winnenden

Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Konzeptentwicklung zwischen israelischen Traumaexperten und baden-württembergischen Schulpsychologinnen und -psychologen in der Krisennachsorge in Winnenden.

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Begegnung und Konzert von Kompositionsstudierenden

der Musikhochschulen Tel Aviv und Stuttgart (2011)

Das Projekt hat das Ziel, den künstlerischen Austausch zwischen jungen Komponistinnen und Komponisten, die an den Musikhochschulen Tel Aviv und Stuttgart studieren, zu ermöglichen. Als Hauptereignisse sind ein Konzert sowie ein gemeinsames Kompositionsseminar im Januar 2011 an der Musikhochschule Stuttgart in Planung.

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Sommerakademie 2010

Vielfalt in der Gesellschaft: Herausforderungen für Deutschland und Israel

Deutsch-Israelische Sommerakademie „Vielfalt in der Gesellschaft: Herausforderungen für Deutschland und Israel“. In dem bilateralen Projekt werden Herausforderungen an die Gesellschaften bearbeitet, die sich durch ethnische, nationale und Geschlechterunterschiede ergeben.

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Berlin Meets Haifa 2010

Was unterscheidet soziale Arbeit in Israel und in Deutschland – und welche Gemeinsamkeiten gibt es? „Berlin Meets Haifa“ brachte 2010 BA Studierende der School of Social Work der Universität Haifa und der Alice Salomon Hochschule Berlin zusammen, um dieser Frage im Curriculum und in der Praxis vor Ort nachzugehen.

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Deutsch-Israelischer Fanaustausch –

Fußballfans gegen Rassismus und Diskriminierung

Fußball ist nahezu überall auf der Welt populär – so auch in Deutschland und Israel. Im Oktober 2010 kamen jugendliche Anhänger deutscher und israelischer Vereine zusammen – nicht nur, um gemeinsam ins Stadion zu gehen, sondern auch, um über rassistische und antisemitische Vorurteile in der Fankurve zu sprechen.

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Kinder des Holocaust

Ausgehend von Protokollen überlebender jüdischer Kinder und Jugendlicher aus den Jahren 1944 bis 1948 setzten sich elf Jugendliche und vier Schauspieler des Leipziger Theaters der Jungen Welt mit den authentischen Zeugnissen der Barbarei und des Überlebenswillens auseinander. Sie entwickelten dabei Ihren ganz eigenen Zugang zu den Berichten.

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Migration – Geschichte – Zugehörigkeit:

Akteure aus Deutschland und Israel im Dialog

Wenn 43 Expertinnen und Experten aus Bildungsarbeit und Pädagogik auf einer deutsch-israelischen Konferenz zusammentreffen, ist das vielleicht noch nichts Besonderes. Wenn aber das Ziel lautet, gemeinsam neue Ansätze für die Vermittlung von Identität und Geschichte in einer ethnisch und kulturell vielfältigen Gesellschaft zu entwickeln – dann ist das ein Experiment in der bilateralen Zusammenarbeit zwischen zwei Staaten, deren gesellschaftliche Realität sich in vielem ähnelt und in manchem unterscheidet.

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DenkKlänge für Walter Benjamin – Komponistinnen- und Komponistenaustausch

Israel-Deutschland im Rahmen der Konzertreihe Klangnetz e. V.

Im Juni 2010 geben israelische und Berliner Komponisten sowie die Musiker des Ensembles Adapter im Rahmen einer gemeinsamen Konzertreise Workshops an Hochschulen in Tel Aviv, Jerusalem, Frankfurt am Main und Berlin.

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Abissalle Glick - ARENA Coproduktion 2010 mit Tadam Company

Unter dem Einbezug Erlanger Studierender wird über den Zeitraum von einem Jahr eine Performance-Produktion erarbeitet. Die künstlerische Realisation liegt dabei vorwiegend in der Hand der israelischen Künstlerinnen und Künstler von Tadam Company, während ARENA für die organisatorische Umsetzung der Produktion verantwortlich zeichnet.

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Berufsschullehrerinnen und -lehrer auf dem Weg

Lehrerinnen und Lehrer des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs in Köln sind unterwegs zu jüdischen und arabischen Stätten und lernen israelische Schulen kennen, um gemeinsam einen Austausch zwischen deutschen, israelischen und arabischen Schülern/innen vorzubereiten.

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Der Comic-Guide Berlin – Tel Aviv

Der Comic-Guide Berlin – Tel Aviv ist ein innovatives Projekt, in dessen Zentrum der interkulturelle Austausch zwischen deutschen und israelischen Künstlerinnen und Künstlern steht. Das Ziel des Projekts ist die Produktion eines zweisprachigen City-Guides (Deutsch-Hebräisch) für die Städte Berlin und Tel Aviv in Form eines Comics.

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Hadass kickt mit Stella

„Hadass kickt mit Stella“ ist ein integratives Fußball-Freizeitprojekt für 32 Mädchen aus Israel und aus Halberstadt und Umgebung.

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A Future in Friendship

Wie blicken angehende Filmemacher aus Deutschland und Israel auf das jeweils andere Land? Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam und des Film & TV Department des Sapir Academic College in Sderot stellten sich dieser Frage und gestalteten filmische Einblicke in die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen.

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ILanD 2009

Die jungen Musikszenen in Israel und Deutschland sind vor allem eines: im Aufbruch. Viele Künstlerinnen, Künstler und Bands sind dabei nicht einem bestimmten Genre zuzuordnen, sondern kreieren aus den Versatzstücken von Pop, Weltmusik, Surf oder HipHop ganz eigene Mixturen. Genau das – eine eigene Mixtur – war auch das Projekt ILanD 2009: Es brachte populäre Acts und Newcomer aus beiden Ländern in Tel Aviv und Jerusalem zusammen.

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Musikalische Begegnungen

Austauschprojekt des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin mit dem Jerusalem Music Centre. Junge herausragende Talente treffen sich für ein intensives gemeinsames Musizieren.

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