Aus unserer Arbeit

Sie finden hier – nach Aktualität aufgelistet –, welche Vorhaben wir aktuell fördern und in der Vergangenheit unterstützt haben. Möchten Sie sich über Projekte aus einem bestimmten Programmschwerpunkt oder einem konkreten Zeitabschnitt informieren, können Sie mit den Filtern eine Vorauswahl treffen. Noch ein Hinweis: Neben den hier ausgewiesenen Schwerpunkten fördern wir auch Sprachkurse. Informationen hierzu finden Sie separat im Unterpunkt Schwerpunkte im Menübereich Förderung.

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Menschenrechtsbildung in Alternativschulen –

ein Netzwerk für Lehrerinnen und Lehrer

Menschenrechtsbildung auf den schulischen Lehrplan zu bringen – das ist das Ziel eines Projekts der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank in Zusammenarbeit mit dem Masar Institute of Education in Nazareth und der zum Institut gehörenden Alternativschule sowie der Freien Schule Frankfurt am Main. Dabei rückt die Frage in den Fokus, was eine starke Zivilgesellschaft bedeutet – sowohl für die Mehrheitsgesellschaft als auch für die in ihr lebenden Minderheiten.

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X-Change for Competence

Migration, Armut, Chancengleichheit, Umweltschutz - nur einige der Herausforderungen, denen wir uns heute über alle Grenzen hinweg gegenübersehen. Sie können nicht von einzelnen Staaten und Regierungen alleine gelöst werden. Sie rufen auch nach neuen Formen der Kooperation zwischen dem öffentlichen, privaten und dem Dritten Sektor. Neue Verbindungen zwischen den einzelnen Bereichen sind notwendig, um verschiedene Akteurinnen und Akteure einzubinden und eine gemeinsame Verantwortung zu übernehmen.

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Renovation or Demolition

Erhalten oder zerstören: Wie mit historischer Architektur umgegangen werden kann, stellt im Falle ehemaliger Nazi-Repräsentationsbauten eine besonders brisante Frage dar. Jeweils 15 Studierende aus Tel Aviv und Berlin untersuchen vor Ort, welche Antworten hierauf in Berlin seit der Wiedervereinigung Deutschlands gefunden wurden – und erproben neue Sichtweisen.

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After School Volunteer Program

In Rahat und der Region Negev leben überwiegend Beduininnen und Beduinen. Um ihre Teilhabe innerhalb der israelischen Gesellschaft zu fördern, werden Jugendliche in einem After School Volunteer Program von internationalen Freiwilligen unterstützt.

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Kom-Mit-Nadev

Komm mit, commit yourself, kum mitnadev (hebr. = steh' auf, Freiwilliger) sei dabei – viele Assoziationen schwingen im Namen des neuen Freiwilligenprogramms „Kom-Mit-Nadev“ mit. Seit September 2010 lädt das Pilotprojekt 20 junge Frauen und Männer aus Israel ein, als Freiwillige in zivilgesellschaftlichen Projekten in Deutschland mitzuwirken – und dabei Land und Leute aus einer besonderen Perspektive kennenzulernen.

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Dok-Station - Beyond Yesterday and Tomorrow

Dok-Station - in dieser kurzen Bezeichnung stecken ganze (Film-)Welten. Tatsächlich ermöglicht die Kooperation zwischen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und der Tel Aviv University Studierenden beider Einrichtungen, gemeinsam filmische Projekte zu entwickeln.

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Narrative anerkennen - Identität ausdrücken - Dialog praktizieren

Diversität braucht Dialog. Was genau heißt das für die Bildungsarbeit im Museum und in Gruppenprozessen? Und wer kommuniziert dabei mit wem? Der Verein „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ aus Berlin, das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg und das Center for Humanistic Education beim Ghetto Fighters’ House Museum in West-Galiläa erarbeiten neue pädagogische Ansätze, wie aus einem Nebeneinander ein Miteinander werden kann.

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Homesick

Im modernen Alltagsleben junger Menschen kann Heimweh weit mehr bedeuten als die Sehnsucht nach einem physischen Ort. Das deutsch-israelische Theaterprojekt „Homesick“ der Initiative „Glashaus – Verein der Nutzer der Brotfabrik e. V.“ handelt von genau diesen Facetten der Sehnsucht – zum Beispiel nach etwas Verlorenem, nach der Ferne, nach Freiheit. Brisante Themen, die die gesellschaftliche Gegenwart (nicht nur) in Deutschland und Israel widerspiegeln.

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Erinnerung in der multikulturellen Gesellschaft

In der multikulturellen Gesellschaft gibt es nicht die eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern viele verschiedene – auch an die Shoa. Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Jerusalem erarbeiten gemeinsam Formen des Erinnerns, die den Ansprüchen eines öffentlichen Gedenkens ebenso gerecht werden wie ihrer jeweils eigenen Sicht auf (Familien-)Geschichte.

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Mixstory - Begegnung mit Israel

Wenn Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund unterschiedliche Geschichten über ihre Leben erzählen, dann wird daraus eine „Mixstory“ – so der Name einer medienbasierten Initiative im Rhein-Main-Gebiet. Im Rahmen des Projekts „Mixstory – Begegnung mit Israel“ geht nun die gemeinsame Reise nach Israel, um sich mit jungen Leuten vor Ort über eigene und fremde „gemischte Geschichten“ auszutauschen.

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Kadima - Kehila, Dialogue, Meoravut/Manhigut, Ha'atzama

Die eigene Geschlechtsidentität gehört für junge Menschen in der LGBT-Bewegung – Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender – ebenso zu ihrem Selbstverständnis wie die Auseinandersetzung mit Geschlechterverhältnissen und -politik. Das Projekt „Kadima“ bietet jungen Erwachsenen aus Deutschland und Israel die Möglichkeit, neue Konzepte sozialer und politischer Mitbestimmung zu erarbeiten.

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Berlin Meets Haifa Plus

Die Kooperation der Alice Salomon Hochschule Berlin und der School of Social Work der Universität Haifa ist seit Jahren erfolgreich. Im Zentrum steht ein jährlicher Studierendenaustausch – der 2011 den Titel „Berlin Meets Haifa Plus“ trägt. Es geht um Demokratisierung und Erinnerungspolitiken – in Deutschland wie Israel wichtige Bestandteile öffentlicher Debatten und wissenschaftlicher Diskurse.

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Sommerakademie 2011

Ein- und Ausschlussmechanismen in vielfältigen Gesellschaften

Studierende und Lehrende der Geistes- und Sozialwissenschaften aus Kiel und Tel Aviv bearbeiten in der zehntägigen Sommerakademie „Ein- und Ausschlussmechanismen in vielschichtigen Gesellschaften“ brisante Themen: kulturelle Vielfalt und Einwanderung. Das Ziel sind für die Praxis handhabbare Analysen künftiger gesellschaftlicher Entwicklungen.

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72 Hour Urban Action - integrativer Planungsworkshop

Als 2010 im israelischen Bat-Yam zum ersten Mal das Architektur- und Urban-Art Festival „72 Hour Urban Action“ stattfand, war dies ein Novum: Zehn internationale Teams mit Vertreterinnen und Vertretern aus Architektur, Design, bildender Kunst und Handwerk traten mit ihren baulichen Missionen in einen 72-Stunden-Echtzeit-Wettbewerb. Ein integrativer Planungsworkshop soll nun das Festival nach Stuttgart holen.

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Identität, Integration und Zugehörigkeit

Israelische Schülerinnen und Schüler aus äthiopischen Einwandererfamilien sowie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in Berliner Schulklassen haben viel gemeinsam. Zum Beispiel die Tatsache, dass sie von der Möglichkeit inter- und transkulturellen Lernens in besonderer Weise profitieren. Das Projekt „Identität, Integration und Zugehörigkeit“ entwickelt für beide Zielgruppen Möglichkeiten, sich selbst und „die Anderen“ auf neue Weise kennenzulernen.

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The 4th Berlin – Jerusalem Musical Encounter

Wenn 20 Schülerinnen und Schüler zwischen 9 und 19 Jahren 10 Tage lang gemeinsam Kammermusik spielen, dann ist das nicht einfach eine Aufzählung. Es geht vielmehr um eine Chance für junge Talente – und um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen zwei der in Israel und Deutschland bekanntesten Konservatorien für den musikalischen Nachwuchs.

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Diversität – Bildung – Zugehörigkeit:

Deutsche und israelische Interessengruppen im Dialog

Bildungsprozesse finden nicht im luftleeren Raum statt: Schulen und Universitäten, Museen und (Jugend-)Einrichtungen greifen hier ineinander, und auch die Beziehungen zwischen Ländern spielen bei Fragen des transnationalen Lernens eine wichtige Rolle. Die Konferenz „Diversität – Bildung – Zugehörigkeit“ setzt hier einen begonnen Dialog fort, um neue Akzente zu setzen.

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First Stepping Stone in a New Path

Ein Haus zu bauen kann viele Bedeutungen haben. Wörtlich entsteht ein Gebäude, im übertragenen Sinne ein Netzwerk. Eine Gruppe von Berliner Bautechnik-Auszubildenden und israelischen Jugendlichen tut im Sommer 2011 beides: In einer Kibbuz-Schule arbeiten sie gemeinsam am Bau und schaffen dabei Verbindungen – auch dies sowohl konkret als auch sinngemäß.

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Deutsch-israelische Kooperation in der Krisennachsorge

nach der Amoktat in Winnenden

Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Konzeptentwicklung zwischen israelischen Traumaexperten und baden-württembergischen Schulpsychologinnen und -psychologen in der Krisennachsorge in Winnenden.

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Begegnung und Konzert von Kompositionsstudierenden

der Musikhochschulen Tel Aviv und Stuttgart (2011)

Das Projekt hat das Ziel, den künstlerischen Austausch zwischen jungen Komponistinnen und Komponisten, die an den Musikhochschulen Tel Aviv und Stuttgart studieren, zu ermöglichen. Als Hauptereignisse sind ein Konzert sowie ein gemeinsames Kompositionsseminar im Januar 2011 an der Musikhochschule Stuttgart in Planung.

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Sommerakademie 2010

Vielfalt in der Gesellschaft: Herausforderungen für Deutschland und Israel

Deutsch-Israelische Sommerakademie „Vielfalt in der Gesellschaft: Herausforderungen für Deutschland und Israel“. In dem bilateralen Projekt werden Herausforderungen an die Gesellschaften bearbeitet, die sich durch ethnische, nationale und Geschlechterunterschiede ergeben.

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Berlin Meets Haifa 2010

Was unterscheidet soziale Arbeit in Israel und in Deutschland – und welche Gemeinsamkeiten gibt es? „Berlin Meets Haifa“ brachte 2010 BA Studierende der School of Social Work der Universität Haifa und der Alice Salomon Hochschule Berlin zusammen, um dieser Frage im Curriculum und in der Praxis vor Ort nachzugehen.

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Deutsch-Israelischer Fanaustausch –

Fußballfans gegen Rassismus und Diskriminierung

Fußball ist nahezu überall auf der Welt populär – so auch in Deutschland und Israel. Im Oktober 2010 kamen jugendliche Anhänger deutscher und israelischer Vereine zusammen – nicht nur, um gemeinsam ins Stadion zu gehen, sondern auch, um über rassistische und antisemitische Vorurteile in der Fankurve zu sprechen.

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Migration – Geschichte – Zugehörigkeit:

Akteure aus Deutschland und Israel im Dialog

Wenn 43 Expertinnen und Experten aus Bildungsarbeit und Pädagogik auf einer deutsch-israelischen Konferenz zusammentreffen, ist das vielleicht noch nichts Besonderes. Wenn aber das Ziel lautet, gemeinsam neue Ansätze für die Vermittlung von Identität und Geschichte in einer ethnisch und kulturell vielfältigen Gesellschaft zu entwickeln – dann ist das ein Experiment in der bilateralen Zusammenarbeit zwischen zwei Staaten, deren gesellschaftliche Realität sich in vielem ähnelt und in manchem unterscheidet.

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DenkKlänge für Walter Benjamin – Komponistinnen- und Komponistenaustausch

Israel-Deutschland im Rahmen der Konzertreihe Klangnetz e. V.

Im Juni 2010 geben israelische und Berliner Komponisten sowie die Musiker des Ensembles Adapter im Rahmen einer gemeinsamen Konzertreise Workshops an Hochschulen in Tel Aviv, Jerusalem, Frankfurt am Main und Berlin.

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Abissalle Glick - ARENA Coproduktion 2010 mit Tadam Company

Unter dem Einbezug Erlanger Studierender wird über den Zeitraum von einem Jahr eine Performance-Produktion erarbeitet. Die künstlerische Realisation liegt dabei vorwiegend in der Hand der israelischen Künstlerinnen und Künstler von Tadam Company, während ARENA für die organisatorische Umsetzung der Produktion verantwortlich zeichnet.

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Berufsschullehrerinnen und -lehrer auf dem Weg

Lehrerinnen und Lehrer des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs in Köln sind unterwegs zu jüdischen und arabischen Stätten und lernen israelische Schulen kennen, um gemeinsam einen Austausch zwischen deutschen, israelischen und arabischen Schülern/innen vorzubereiten.

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Der Comic-Guide Berlin – Tel Aviv

Der Comic-Guide Berlin – Tel Aviv ist ein innovatives Projekt, in dessen Zentrum der interkulturelle Austausch zwischen deutschen und israelischen Künstlerinnen und Künstlern steht. Das Ziel des Projekts ist die Produktion eines zweisprachigen City-Guides (Deutsch-Hebräisch) für die Städte Berlin und Tel Aviv in Form eines Comics.

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Hadass kickt mit Stella

„Hadass kickt mit Stella“ ist ein integratives Fußball-Freizeitprojekt für 32 Mädchen aus Israel und aus Halberstadt und Umgebung.

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A Future in Friendship

Wie blicken angehende Filmemacher aus Deutschland und Israel auf das jeweils andere Land? Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam und des Film & TV Department des Sapir Academic College in Sderot stellten sich dieser Frage und gestalteten filmische Einblicke in die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen.

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ILanD 2009

Die jungen Musikszenen in Israel und Deutschland sind vor allem eines: im Aufbruch. Viele Künstlerinnen, Künstler und Bands sind dabei nicht einem bestimmten Genre zuzuordnen, sondern kreieren aus den Versatzstücken von Pop, Weltmusik, Surf oder HipHop ganz eigene Mixturen. Genau das – eine eigene Mixtur – war auch das Projekt ILanD 2009: Es brachte populäre Acts und Newcomer aus beiden Ländern in Tel Aviv und Jerusalem zusammen.

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Musikalische Begegnungen

Austauschprojekt des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin mit dem Jerusalem Music Centre. Junge herausragende Talente treffen sich für ein intensives gemeinsames Musizieren.

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