Berlin, 11. November 2025
Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum beging mit einem Festakt das 30-jährige Jubiläum der Eröffnung des Centrum Judaicum in der teilrekonstruierten Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße.
An der von PD Dr. Tamara Or moderierten Veranstaltung nahmen rund 200 geladene Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft teil. Gemeinsam diskutierten sie die Bedeutung von Erinnerung sowie die Rolle von Museen und Gedenkstätten in einer globalen Gegenwart. Der Festakt würdigte zudem die Geschichte des Hauses und die Menschen, die seine Entwicklung über drei Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Dr. Hermann Simon, ehemaliger Kuratoriumsvorsitzender des Zukunftsforums und Gründungsdirektor des Centrum Judaicum, berichtete dem Publikum von den Gründungsjahren und Entwicklungen des Museums.
Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum beging mit einem Festakt das 30-jährige Jubiläum der Eröffnung des Centrum Judaicum in der teilrekonstruierten Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße.
An der von PD Dr. Tamara Or moderierten Veranstaltung nahmen rund 200 geladene Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft teil. Gemeinsam diskutierten sie die Bedeutung von Erinnerung sowie die Rolle von Museen und Gedenkstätten in einer globalen Gegenwart. Der Festakt würdigte zudem die Geschichte des Hauses und die Menschen, die seine Entwicklung über drei Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Dr. Hermann Simon, ehemaliger Kuratoriumsvorsitzender des Zukunftsforums und Gründungsdirektor des Centrum Judaicum, berichtete dem Publikum von den Gründungsjahren und Entwicklungen des Museums.






